geschichte
Umbenennung in Musikkapelle Brannenburg-Degerndorf 1957     erfolgte    mit    zunehmender    Beteiligung    von    Degerndorf    die    Namesänderung    in Musikkapelle   Brannenburg-Degerndorf.   Im   gleichen   Jahr   feierte   die   Kapelle   das   40-jährige Gründungsfest mit einem Festabend, an dem 8 Gründungsmitglieder teilnehmen konnten. In den Jahren 1964, 65 und 66 waren die Musikkapelle und eine Trachtengruppe Stammgäste im französischen Fontainebleau und umrahmten das Oktoberfest der NATO musikalisch. Dazu kamen Standkonzerte und natürlich auch Ausflüge nach Paris. Zum 50-jährigen Gründungsfest im Jahr 1967 zählte die Kapelle 29 Mitglieder. Wieder Musikkapelle Brannenburg 1971    wurde   der   Name   wieder   in   Musikkapelle   Brannenburg   geändert,   nachdem   die   vorher unabhängigen Gemeinden Brannenburg und Degerndorf zusammengelegt wurden. Die    70er    Jahre    führten    die    Musikkapelle    mit    Trachtengruppen    aus    Brannenburg    und Degerndorf   nach   Berlin   und   Stade,   aber   auch   weit   über   die   Grenzen   nach   Großbritannien, Belgien   und   in   die   Niederlande.   1973    ging   es   mit   der   Luftwaffe   nach   London,   zu   einem kleinen   Oktoberfest   und   verschiedenen   Besichtigungstouren   in   der   Stadt.   1976    konnte   die
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Musikkapelle Brannenburg an verschiedenen selten Ereignissen teilnehmen und auch ihren Humor unter Beweis stellen. Vom Musikball über die Bettelleithochzeit bis zum Weisatweckenfahren war alles dabei und wurde auch in Bild festgehalten. Der Grund für den Weisatwecken ist übrigens heute an der Es-Klarinette zu hören. 1977 ging mit der Einweihung des Musikpavillons ein lang gehegter Wunsch der Musikkapelle in Erfüllung.
1985     und    1988     hat    die    Musikkapelle    Brannenburg    an    Rundfunkaufnahmen    im